Referenzen

Projektkarte erkunden
Strassenkreuzung mit rot markiertem Radweg und Fussgängerstreifen vor dem Restaurant Bijou. Verkehrsinsel mit gelb-schwarzen Leitpfosten trennt Fahrbahn und Radweg. Rechts Einbahnstrassen-Signal, links Vortrittssignal. Wohnhäuser im Hintergrund, geparkte Autos und ein Lieferwagen am Strassenrand, Velofahrer auf der Fahrbahn. Asphalt in gutem Zustand mit klaren Fahrbahnmarkierungen.
Binningen BL • 2024

Vortritts­re­ge­lung an Knoten – Roteinfärbung

Entlang stark befah­re­ner Verkehrs­ach­sen werden Velo­rou­ten nicht selten auf Quar­tiers­stras­sen in Tempo-30-Zonen geführt. Deren Knoten sind meist mit Rechts­vor­tritt gere­gelt. Um die Durch­gän­gig­keit von Velo­rou­ten in kommu­na­len Tempo-30-Zonen zu erhö­hen, wurde in Binnin­gen ein Pilot­pro­jekt umge­setzt, bei welchem die Vortritts­re­ge­lung auf ausge­wähl­ten Knoten zuguns­ten des Velover­kehrs geän­dert wurde. Im Auftrag des kanto­na­len Tief­bau­am­tes durf­ten wir die Effek­te und allfäl­li­gen Neben­wir­kun­gen der geän­der­ten Vortritts­re­ge­lung am Beispiel von drei Knoten mittels eines zwei­stu­fi­gen Moni­to­rings untersuchen.

Person im Rollstuhl bedient mit Fingerspitzen den Bedienknopf einer Liftanlage in einem Gebäudeflur mit poliertem Steinboden. Im Hintergrund warten weitere Personen im Gang, ein zweiter Liftbereich ist sichtbar. Die Liftanlage ermöglicht barrierefreien Zugang zwischen Stockwerken.
Stadt Bern und Stadt Zürich • 2024

Türo­f­fen­hal­te­zei­ten von Liftanlagen

Die Türo­f­fen­hal­te­zeit von Lift­an­la­gen ist entschei­dend für die Barrie­re­frei­heit. Dies­be­züg­li­che Rege­lun­gen sind zwar im euro­päi­schen Normen­werk für Lift­an­la­gen fest­ge­legt, aller­dings bewer­tet die euro­päi­sche Konsu­men­ten­schutz­or­ga­ni­sa­ti­on ANEC diese als unge­nü­gend. Aufgrund fehlen­der Grund­la­gen für die Bestim­mung einer mini­ma­len Türo­f­fen­hal­te­zeit hat die verkehr­stei­ner AG die Schwei­zer Fach­stel­le Hinder­nis­freie Archi­tek­tur im Rahmen einer Feld­stu­die unterstützt.

Bahnübergang Schweighof an der Schweighofstrasse in Zürich mit geschlossenen rot-weissen Barrieren beidseits der Gleise. Neu markierte gelbe Fussgängerstreifen mit Mittelinseln und Blinklichtsignalen queren die frisch asphaltierte Strasse. Ein Gefahrensignal für Bahnübergang sowie ein Hinweisschild für den Fussgängerstreifen stehen am Strassenrand. Die Fahrbahn ist beidseitig für den Verkehr freigegeben, aktuell sind keine Fahrzeuge oder Personen sichtbar.
Zürich ZH • 2025

Video­mo­ni­to­ring an der Schweighofstrasse

Seit der Inbe­trieb­nah­me der im Bereich des SZU-Bahn­über­gan­ges umge­stal­te­ten Schweig­hofstras­se kam es angeb­lich immer wieder zu Rück­stau­si­tua­tio­nen, welche auch den Bahn­be­trieb beein­träch­ti­gen können. Die verkehr­stei­ner AG wurde deshalb vom Tief­bau­amt der Stadt Zürich beauf­tragt, die Situa­ti­on mittels Video­mo­ni­to­rings zu analysieren.

Planausschnitt Heimberg, Louelipark: Richtprojekt-Grundlagenkarte mit eingezeichneten Schleppkurven für Personenwagen (grün/magenta/cyan) bei Zu- und Wegfahrt Louelipark Stufe 2, ergänzt mit roten Pollern entlang der Fahrspuren. Symbole für Fahrverbot mit Ausnahme Velo sowie ein Gehweg mit 2 m Breite sind eingezeichnet, zudem Vermassungen der Fahrbahnbreiten und ein Nordpfeil oben rechts.
Heimberg BE • 2024 – 2025

Erschlies­sung Louelipark

Im Zusam­men­hang mit der Planung des Loue­liparks in Heim­berg durf­ten wir die Fruti­ger AG in diver­sen Fragen betref­fend die Erschlies­sung des Areals beraten.

Wegweiser Richtung Lauenensee mit durchgestrichenem Ortsnamen, darunter Verbotssignal für Motorwagen, Motorräder und Motorfahrräder mit Zusatztafel «Zubringerdienst gestattet» sowie Gültigkeitshinweis von November bis ca. April. Eine rot-weisse Barriere steht am Strassenrand. Die schneegeräumte, teils nasse Strasse ist frei befahrbar, im Hintergrund gehen zwei Personen am Wegrand, rechts stapelt sich Brennholz.
Lauenen BE • 2023 – 2025

Teil­sper­rung Lauenenseestrasse

Bei der Laue­n­en­see­stras­se, die den Laue­n­en­see erschliesst, handelt es sich um eine gefähr­li­che Stre­cke, welche durch Gefah­ren­zo­nen (z.B. Lawi­nen­ge­fahr) führt. Die Gemein­de Laue­nen möch­te die ​„manu­el­le“ Sper­rung im Winter­halb­jahr für nicht berech­tig­te Fahr­zeu­ge zwischen dem Stein­bruch «Bochte» und dem Laue­n­en­see durch ein ​„dauer­haf­tes“ Teil­sperr­sys­tem erset­zen. Die verkehr­stei­ner AG hat hier­zu verschie­de­ne Teil­sperr­sys­te­me für eine Verbes­se­rung der Verkehrs­durch­läs­sig­keit und ‑sicher­heit evaluiert.