Variantenstudium

Leistungen verkehrsteiner
  • Ortsbegehung
  • Erarbeitung Varianten
  • Bewertung Varianten
  • Bericht

Ausgangslage
Für die Gemeinde Hofstetten-Flüh ist das Nussbaumareal Nord das Einfahrtstor von Flüh und hat eine wichtige Bedeutung. An diesem Ort soll eine Überbauung entstehen, welche sich optimal in diesen Raum einbettet und zur Belebung des Ortes beiträgt.

Im Strassenbauprogramm des Kantons Solothurn ist die Sanierung der Hauptstrasse in Bättwil, sowie die Sanierung der Talstrasse Flüh in Hofstetten-Flüh vorgesehen. Im Rahmen der Planungsarbeiten für die Strassensanierungen wurde für den Knoten “Zollhaus” die Frage nach der geeigneten Knotenform aufgeworfen. Bei der heutigen Form bestehen verschiedene Defizite (Sichtweiten, Ortsbild, Befahrbarkeit). Zusätzlich kommt hinzu, dass in Flüh im Bereich des neu geplanten Areals ein erheblicher Parkplatzmangel herscht.

Auftrag
Da sowohl das neu geplante Areal Nussbaum, der Knoten “Zollhaus” und die Parkplatzproblematik in einem engen räumlichen Zusammenhang stehen und Interessenkonflikte drohen, wurde die verkehrsteiner AG beauftragt, ein Variantenstudium für den Knoten Zollhaus durchzuführen und die entsprechenden Folgen darzulegen.

Vorgehen
Zusammen mit der Möri & Partner AG wurden 9 Varianten des Knotens “Zollhaus” inklusive der Gestaltung der näheren Umgebung entwickelt und auf betriebliche und städtebauliche Vor- und Nachteile untersucht und bewertet. An mehreren Begleitgruppensitzungen mit Vertretern des Kantons und der beiden Gemeinden Hofstetten-Flüh und Bättwil wurde die Bestvariante ausgewählt. Der gesamte Prozess wurde in einem Bericht zusammengefasst und dokumentiert.